Blaulicht-Treffen am Bodensee

Gemeinschaft live erleben

am 10.07.26 in Überlingen

23.06.2026

Nach dem erfolgreichen Austausch in Dorsten (NRW) setzt die Blaulicht-Familie ihre Reihe der persönlichen Treffen fort. Wir laden herzlich ein, Mitglieder und Unterstützer unseres Vereins live am Bodensee zu erleben.

Im Fokus steht nicht nur der gemeinsame Abend, sondern die Stärkung des Zusammenhalts und unserer Verbindung über den Verein.

Filmvorführung „StandHaft“

Ein zentraler Bestandteil des Abends ist die Vorführung des Films StandHaft. Der bewegende Dokumentarfilm von Christiane Müller beleuchtet die Schicksale von Soldaten, die im Zuge der Corona-Maßnahmen in den Fokus der Verfolgung gerieten.

Zwei Hauptdarsteller im Film sind Ehrenmitglieder unseres Vereins:

Alexander Bittner und Jan Reiners

 Er bietet Anlass, über die erlebten Ungerechtigkeiten zu sprechen und zeigt eindrücklich, warum unser Einsatz für eine geeinte Gesellschaft so wichtig ist.

Gastgeber und Hintergrund

Die Veranstaltung wird regional organisiert und von unserem stellvertretenden Obmann Carsten Stehlik als Gast begleitet. Als aktiver Polizeibeamter aus Hessen hat Carsten durch seine öffentliche Kritik an den Maßnahmen und die Verweigerung unverhältnismäßiger Anordnungen (wie Maskenpflicht oder 3G-Tests) viel Aufmerksamkeit erregt.

Trotz seiner Suspendierung und eines laufenden Disziplinarverfahrens steht er weiterhin für seine Überzeugungen ein.

Gemeinsam mit unserer Obfrau Sabrina Kollmorgen und vielen anderen Mitgliedern hat er bereits zahlreiche betroffene Soldaten und deren Familien persönlich begleitet und unterstützt.

Dieses Treffen bietet die nächste Gelegenheit, mit ihm und anderen Betroffenen direkt ins Gespräch zu kommen.

HINWEIS: Du möchtest selbst ein Blaulicht-Treffen in Deiner Region organisieren? Melde Dich gerne per E-Mail an [email protected].

Eckdaten und Anmeldung

Da wir einen intimen Rahmen für ehrliche Gespräche schaffen möchten, ist die Teilnehmerzahl begrenzt.

Wann: Freitag, 10.07.2026 - Uhrzeit: 19:30 Uhr

Wo: Überlingen am Bodensee
(Der genaue Ort wird nach Anmeldung mitgeteilt)

Eintritt: 12,00 € (zur Deckung der Saalmiete)

Wichtig: Die Plätze sind begrenzt. Eine verbindliche Anmeldung per E-Mail an [email protected] ist erforderlich.


Mitglied der Blaulicht-Familie werden?

Nichts leichter als das:

👉 Online-Antrag Fördermitgliedschaft (Jahresbeitrag SELBST BESTIMMT!)
👉 Online-Antrag ordentliche Mitgliedschaft (60 € / Jahr)

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WIR. GEMEINSAM.
Für eine geeinte Gesellschaft.

Blaulicht-Bericht

zum Strafverfahren wegen Gehorsamsverweigerung gegen Unteroffizier Pascal Gasch

14.02.2026


„Geschichte wurde geschrieben. Geschichte, die sich in ihrer Ungerechtigkeit nicht mehr wiederholt. Denn der Gerechtigkeit wurde Genüge getan. Ich wurde freigesprochen. 🦾“
(Unteroffizier Pascal Gasch)

zur Vorberichterstattung: 👉 BLF (#617) 👉 SfdG (#996)


 
Nachdem die letzten Verhandlungstage regelmäßig kurz waren und kaum Fortschritt brachten, erwarteten wir am Freitag, den 05.12.25, keine großen Überraschungen. Natürlich waren auch dieses Mal wieder Mitglieder der Blaulicht-Familie vor Ort, um den Prozess zu beobachten und Pascal zu unterstützen. Was WIR. GEMEINSAM. dann mit den Menschen vor Ort erlebten, rührte viele zu Tränen.

Ganz besonders ergreifend war das emotionale Schlusswort, das Pascal, als Soldat in Uniform, an das Gericht und Menschen vor Ort richtete.
 

Einsatz- und Verlaufsbericht von unserem stellvertretenden Obmann Carsten Stehlik

 
 Um kurz nach 07:00 Uhr brach ich nach Fritzlar auf, in Erwartung eines weiteren Verhandlungstages, der wohl wieder nicht viel ergeben würde. Ich war trotzdem guter Stimmung. Immerhin hatte ich für Pascal ein Geschenk dabei: eines unserer neuen Blaulicht-Familien-T-Shirts.

Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt. Nach Eröffnung wurde schnell klar, dass die Richterin die Beweisaufnahme gerne an diesem Tag beenden und ein Urteil sprechen würde. Die fristgerecht eingereichten Beweisanträge von Pascals Strafverteidiger Göran Thoms wurden als „für die Entscheidung unerheblich“ (sinngemäß) zurückgewiesen, wie so viele zuvor. Sowohl Staatsanwaltschaft als auch Verteidigung waren bereit die Beweisaufnahme zu beenden. Es folgte ein kurzes, für mich schwer nachvollziehbares und noch schwerer erträgliches, Plädoyer des Staatsanwalts.
Am Ende forderte er 6 Monate Haft ohne Bewährung!

Pascal dürfe keine Bewährung bekommen, weil er ja Soldat ist und seine Schuld deshalb besonders schwer wiegt. Ohne Worte!


Danach plädierte Strafverteidiger Göran Thoms. Sehr ausführlich. Sehr verständlich. Sehr beeindruckend. Über eine Stunde lang. Im Anschluss folgte Pascals Schlusswort.

In Uniform stand er da und sprach aus seinem Herzen. Das war für mich persönlich unglaublich beeindruckend und rührte nicht wenige Prozessbeobachter zu Tränen.

In Fritzlar wollten wir auch klatschen, wie vorm Verwaltungsgericht Ansbach beim Prozess von Polizeihauptkommissar Bernd Bayerlein. Aber die Richterin unterband es. Anschließend unterbrach sie die Verhandlung für ca. 30 Minuten.

Nach der Fortsetzung sprach die Richterin unmittelbar das Urteil:
„Im Namen des Volkes: Freispruch für Pascal Gasch.“

Natürlich hatten wir alle darauf gehofft. Wirklich damit gerechnet hatten wohl die Wenigsten. Die Begründung der Richterin war ausführlich und zeigte für mich deutlich, wie sehr sie das Verfahren auch selbst emotional aufgewühlt hatte.
Sie zeigte sich wenig begeistert davon, dass sie die angeforderten Akten von der Bundeswehr nicht erhielt. Sie erwähnte ausdrücklich, dass es für sie ein ungewöhnliches Verfahren war.

Sie sprach aber auch über das große öffentliche Interesse und davon, dass sie manchmal den
Eindruck hatte bei einer „Veranstaltung von Impfgegnern“ zu sein.

Schlussendlich begründete sie den Freispruch damit, dass eben
keine „Verweigerungshandlung“ im Verlauf des Prozesses nachgewiesen werden konnte.

Pascal nahm, wie befohlen, an den Terminen zur Duldung der Covid19-Injektion teil. Er fragte dort nach weiterer Aufklärung. Womöglich unterschrieb er das Formular zur Einwilligung nicht?!

Das müsse er aber eben auch nicht, denn es gab ja eine Duldungspflicht. Und verweigern können hätte er lediglich die Duldung der Impfung.

 Im Klartext: er hätte gegenüber einem impfwilligen Arzt kundtun müssen: „Nein, das dulde ich nicht“.

Derartiges konnte nicht nachgewiesen werden, also Freispruch.
Mir fehlte ein deutliches Wort der Richterin zur Forderung des Staatsanwalts. So wenig fachlich qualifiziert und rechtlich nachvollziehbar die Begründung im Plädoyer des Staatsanwalts für das geforderte Strafmaß war, so einleuchtend war dagegen die Begründung der Richterin für den Freispruch.

Aus meiner Sicht hätte dieser leicht erkennbare Mangel, nämlich das Fehlen der Verweigerungshandlung, bereits bei den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zur Entlastung des Beschuldigten, festgestellt werden müssen. Deshalb hätte es niemals zu einem Strafprozess kommen dürfen.

Was darüber hinaus leider weiterhin fehlt, ist die Bereitschaft, die Begründung der Verteidigung nachzuvollziehen und anzuerkennen.

Weder die Staatsanwaltschaft, noch das Gericht, konnten offensichtlich nachvollziehen (oder anerkennen) weshalb gar kein Befehl vorlag, kein dienstlicher Zweck bestand oder der vermeintliche Befehl nicht verbindlich gewesen sein kann. Dieser Umstand ist gerade deshalb besonders erschreckend, weil offensichtlich alle Prozessbeobachter, auch als juristisch nicht ausgebildete Menschen, die Ausführungen der Verteidigung leicht nachvollziehen konnten.

Trotzdem überwog an diesem Tag klar die
Freude über Pascals Sieg und vor allem darüber, dass ihm die Last dieses Verfahrens von den Schultern genommen wurde.

Jüngste Entwicklung

Trotz des eindeutigen Urteils legte die Staatsanwaltschaft innerhalb der Frist Rechtsmittel ein. Kenntnis hiervon erlangten Pascal und sein Rechtsbeistand erst im Januar. Eine Begründung für die Berufung liegt noch nicht vor.

Wie kann es nach diesem Prozessverlauf und dem eindeutigen Urteil sein, dass ein tadelloser Soldat weiter strafrechtlich verfolgt wird?

Thema beim Blaulicht-Stammtisch

Wir haben uns entschieden, beim nächsten Blaulicht-Stammtisch vor allem über das Verfahren von Pascal zu sprechen.

Unser Stammtisch findet jeden dritten Dienstag im Monat als Online-Meeting statt. 

Sei dabei, kommenden Dienstag, den 17.02.26, ab 19:00 Uhr! 


Einfach per Mail anmelden und Du erhältst von uns den Einladungslink.

👉 [email protected]

WIR. GEMEINSAM. 

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Offener Brief

an Gesundheitsministerin Nina Warken

22.01.26

Die öffentliche Zurückweisung der Kritik des US-Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr. durch Bundesministerin Warken ist sachlich unzutreffend und verkennt die Realität in Deutschland. Seit 2020 wurden zahlreiche Corona-kritische Ärzte, Wissenschaftler und Angehörige von Heilberufen strafrechtlich und berufsrechtlich verfolgt, kriminalisiert und in ihrer Existenz zerstört.

Allein bis Oktober 2024 wurden mindestens 1.000 Strafverfahren gegen Mediziner wegen sogenannter „Masken-Atteste“ geführt. Es kam zu Hausdurchsuchungen, Berufsverboten, Aberkennung von Approbationen, hohen Geldstrafen, Freiheitsstrafen, öffentlicher Diffamierung und der systematischen Unterdrückung wissenschaftlicher Debatten. Viele Betroffene verloren ihre berufliche Existenz, ihre Altersvorsorge und ihre Freiheit.

Diese Verfolgung war politisch motiviert, behördlich gedeckt und widerspricht fundamentalen Grund- und Freiheitsrechten, insbesondere der Berufs-, Meinungs- und Gewissensfreiheit sowie der ärztlichen Therapiefreiheit. Die bekannten RKI-Protokolle belegen den politischen Druck auf Wissenschaft und Medizin.

Die Verfolgung Corona-kritischer Mediziner zu leugnen, bedeutet erlittenes Unrecht zu leugnen. Wir fordern eine öffentliche Korrektur der Aussage, eine unabhängige Aufarbeitung sowie die Rehabilitierung und Entschädigung der Betroffenen.

Wahrheit, Verantwortung und Gerechtigkeit sind unverzichtbar für einen demokratischen Rechtsstaat.

Wir fordern die volle Rehabilitation aller derer, die für die Würde des Menschen, Grund- und Menschenrechte und Therapiefreiheit in den letzten sechs Jahren eingetreten sind und dafür verfolgt, bestraft und verurteilt wurden und werden.

Der offene Brief wurde von folgenden Initiativen und Vereinen mitgezeichnet:

Anwälte für Aufklärung e. V.
Ärzte für Aufklärung
Ärzte stehen auf
Ärztlicher Berufsverband Hippokratischer Eid
Blaulicht-Familie
feuerwehrGEMEINSCHAFT
Förderverein „Weißer Kranich“
Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e. V.
Polizisten für Aufklärung e. V.
Soldaten für das Grundgesetz

Wenn Du dem offenen Brief mehr Nachdruck verleihen möchtest, sei herzlich eingeladen ihn selbst an Frau Bundesgesundheitsministerin Warken zu schicken, bspw. per E-Mail an [email protected]. 🙏

Du möchtest selbst Teil der Blaulicht-Familie werden?
👉 blaulicht-familie.de/mitwirken
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Blaulicht-Aufruf


Unterstützung für Michael Woitalla, Jan Reiners und Adrian Chmiel

(drei ehemalige Bundeswehrsoldaten)

05.12.2025

In diesem Beitrag geht es um drei Menschen, allesamt ehemalige Soldaten, vereint durch ihre persönliche Situation, nämlich die wirtschaftliche Notlage, entstanden durch politische Verfolgung.


Die Geschichte unseres Ehrenmitglieds Jan Reiners setzen wir als bekannt voraus. Was er erlebte wird aus unserer Sicht einmal ein Präzedenzfall für politische Verfolgung werden. Seine Geschichte ist umfassend dokumentiert im Telegram Kanal der "Soldaten für das Grundgesetz
👉 zum Kanal

Michael Woitalla hat sich ebenfalls bereits über seine Verfahren öffentlich geäußert. Als Blaulicht-Familie sind wir stolz auf seine Leistung. In der letzten Instanz seines Verfahrens vor dem Bundesverwaltungsgericht forderte selbst der Wehrdisziplinaranwalt der Bundeswehr die Einstellung des Verfahrens. Das Gericht jedoch, unter Vorsitz von Richter Dr. Richard Häußler, endschied gnadenlos seine Entlassung aus der Bundeswehr.
👉 zum Artikel von "Tichys Einblick"

Adrian Chmiels Zeit bei der Bundeswehr liegt schon etwas länger zurück. Er betreibt den Telegram Kanal "Was die Medien nicht zeigen" und sieht sich deshalb regelmäßig strafrechtlichen Vorwürfen ausgesetzt.
👉 zum Kanal

Er hatte sich in der Zeit, als unser Ehrenmitglied Alexander Bittner in der JVA Aichach eingesperrt war, besonders für ihn eingesetzt.

Alle drei vereint die massive finanzielle Schädigung durch die aufgebürdeten Verfahren. Jan und Michael verloren zudem vom einen auf den anderen Tag ihr Einkommen durch den Dienst in der Bundeswehr.

Adrian sieht sich aufgrund seiner Tätigkeit als Medienschaffender anderen juristischen Herausforderungen ausgesetzt.

Wichtiger Hinweis:

Als Verein können wir keine finanziellen Zuwendungen für einzelne Menschen als Spenden annehmen!!!


Aber WIR. können GEMEINSAM. die Schicksale der Betroffenen öffentlich machen. Wir helfen selbst, so gut wir können und laden alle Menschen ein, ihnen zumindest auf finanzieller Ebene, einen Teil des entstandenen Schadens zu ersetzen.

Wir stellen Euch hierfür drei private Kontoverbindungen zur Verfügung:


Für Michael Woitalla:
IBAN: DE03 8105 3272 1505 2442 30 (Stadtsparkasse Magdeburg)
Verwendungszweck: Schenkung für Michael

Für Jan Reiners:
IBAN: DE76 2805 0100 3791 5423 47 (Landessparkasse zu Oldenburg)
Verwendungszweck: Schenkung für Jan

Für Adrian Chmiel:
IBAN: BE63 9677 3901 8108 (WISE EUROPE S.A)
Verwendungszweck: Schenkung für Adrian



HINWEIS: 

Als Verantwortliche des Vereins "Blaulicht-Familie" sehen wir uns in der Pflicht, transparent aufzuzeigen, wie viel finanzielle Unterstützung die Betroffenen nach unserem Aufruf erhielten.

Wir werden Euch daher auf dem Laufenden halten, in welchem Umfang WIR. GEMEINSAM. Michael, Jan und Adrian, den ihnen entstandenen finanziellen Schaden ersetzen konnten. Selbstverständlich werden dabei Eure Persönlichkeitsrechte und der Datenschutz gewahrt!




Du möchtest selbst Teil der Blaulicht-Familie werden?
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Herzliche Blaulicht-Einladung

Freitag, 28.11.25, 19 Uhr, 63454 Hanau

Disziplinierte Polizisten?!

Dürfen Polizisten sich überhaupt öffentlich äußern?

06.11.2025


🗓 Freitag, 28.11.25
🕖 19:00 Uhr
📍 63454 Hanau
💵 Eintritt frei!
🪑 Plätze begrenzt!
📩 Anmelden: Kontaktformular

Im Zusammenwirken mit den Vereinen Polizisten für Aufklärung und EU-Kanton Rhein-Main laden WIR. GEMEINSAM. ein, zur Abend-Veranstaltung:

Disziplinierte Polizisten?!

Dürfen Polizisten sich überhaupt öffentlich äußern?


Polizeihauptkommissar Bernd Bayerlein und Polizeioberkommissar Carsten Stehlik, zwei erfahrene Polizisten, die "seit Corona" disziplinarrechtlich verfolgt werden und denen das "Führen der Dienstgeschäfte verboten" wurde, im Blaulicht-Gespräch mit Björn Lars Oberndorf, ehemaliger Polizist, Kriminologe und Polizeiwissenschaftler (Schwerpunkt: Verfassungsrecht).

Bernd Bayerlein wurde bekannt, weil er im Jahr 2020, als einer der wenigen aktiven Polizeibeamten, öffentlich die Corona-Maßnahmen kritisierte, vor allem die fehlende Verhältnismäßigkeit. Er war Ende 2020 Mitbegründer von Polizisten für Aufklärung e. V. und lange Zeit 2. Vorsitzender. Nach dem Tod von Erster Polizeihauptkommissar a. D. Karl Hilz übernahm Bernd kommissarisch die Führung des Vereins, bis zur Wahl von Björn Lars Oberndorf zum neuen Vorsitzenden. Bernd hatte am 20. Oktober 2025 seinen Prozess vor dem Verwaltungsgericht Ansbach. Das Gericht gab der Disziplinarklage des Freistaates Bayern statt und beschloss, dass er aus dem Beamtenverhältnis zu entfernen sei. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Carsten Stehlik wurde zunächst behördenintern "bekannt", da er im Laufe der Zeit immer stärker die Corona-Maßnahmen kritisierte, seine Kollegen vor den experimentellen Corona-Injektionen warnte und sich letztendlich einzelnen Anordnung verweigerte (bspw. der Testpflicht unter 3-G). Sein Disziplinarverfahren wurde Anfang 2021 eingeleitet. Im Gegensatz zu Bernd durfte er seinen Dienst allerdings noch bis August 2022 versehen. Dann entschied der Dienstherr, dass nun doch das Vertrauensverhältnis zu stark beschädigt sei und untersagte auch ihm das "Führen der Dienstgeschäfte". Öffentlich in Erscheinung trat Carsten zum ersten Mal bei den "Mahnwachen der Blaulicht-Familie" Mitte des Jahres 2023. Gemeinsam mit Sabrina Kollmorgen, Krankenschwester aus Berlin, gründete er im Augst 2023 den Verein "Blaulicht-Familie" mit Sitz in Österreich und trägt die Verantwortung im Vorstand als stellvertretender Obmann. Bereits seit 2014 ist er als Gründungsmitglied im EU-Kanton Rhein-Main e. V. aktiv. Seit 2021 ist er Mitglied bei Polizisten für Aufklärung e. V..

Björn Lars Oberndorf trat in der Corona-Zeit sehr früh öffentlich in Erscheinung, bspw. durch seine Aussage im "Corona-Ausschuss" (Video auf Odysee). Trotz massiver beruflicher Nachteile und einer offenkundig völlig rechtswidrigen Hausdurchsuchung, spricht Lars weiter standhaft aus, was er für richtig hält. Zur Durchsuchung wurde übrigens die Anti-Terror-Einheit der Bundeswehr, GSG 9, eingesetzt! Lars war allerdings kein Beschuldigter, sondern lediglich Zeuge, im hintergründigen Strafverfahren. Aufgrund seiner Vergangenheit als ehemaliger Polizist und seiner hohen akademischen Kompetenz, ist und war er ein willkommener Redner auf Versammlungen und ein Gewinn für jede Veranstaltung. Lars ist Vorsitzender von Polizisten für Aufklärung e. V. und Ehrenmitglied der Blaulicht-Familie.

Und darum geht's am 28. November:

Polizei, Disziplin und Disziplinierung

Wie stellt man sich einen disziplinierten Polizisten vor?
Wann muss man undisziplinierte Polizisten disziplinieren?
Welche Mittel werden zur Disziplinierung eingesetzt?

Staat, Verfassung und Regierung

Was ist "der Staat" (Staatsvolk, Staatsmacht, Staatsgebiet)?
Was versteht man unter einer Verfassung?
Welche Aufgaben hat eine Regierung?

Staatsstreich und Delegitimierung

Woran erkennen Polizisten einen Staatstreich (polizeiliche Lage: "Gefährdung der verfassungsmäßigen Ordnung")?
Wie müssen sie sich dann verhalten?
Was bedeutet Delegitimierung des Staates und wie wird dieser "verfassungsschutz-relevante Phänomenbereich" definiert und genutzt?

Rechte und Pflichten von Beamten

 Was versteht man unter Beratungs-, (Verfassungs-) Treue-, Wohlverhaltens-, Neutralitäts-, Mäßigungs-, Gehorsams- oder Gesunderhaltungspflicht?
Wie ist die Remonstration geregelt und wann müssen Beamte remonstrieren?

Menschenrechte und Menschenwürde

Was sind Menschenrechte und Verbrechen gegen die Menschlichkeit?
Was bedeutet Menschenwürde und wie erkennt man, dass diese verletzt wird?

Eidliche Verpflichtung und Berufung

Welchen Eid leisten Polizeibeamte und wozu verpflichten sie sich?
Welche Konsequenzen drohen, wenn die eidliche Verpflichtung nicht erfüllt wird?
Für wen ist Polizeidienst bloß ein Beruf, für wen eine Berufung?

Selbstverständlich werden WIR. nicht all diese Themenfelder GEMEINSAM. an diesem einen Abend in der Tiefe beleuchten können. Wir streben an, uns kurz und bündig vorzustellen und von unseren Erfahrungen der vergangenen Jahre zu berichten. Im Anschluss werden wir uns eine gute Stunde Zeit nehmen, um "ein Blaulicht-Gespräch zu führen", wie wir das nennen.

Im Anschluss wird selbstverständlich die Möglichkeit bestehen, Fragen zu stellen.

Die Besucherzahl ist begrenzt (max. 60 Gäste). Es erhalten daher nur angemeldete Gäste Zugang. Der Veranstaltungsort wird nach Anmeldung mitgeteilt.

WIR. GEMEINSAM. 

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👉 Medienkanäle

Blaulicht-Prozesse

gegen Soldaten und Polizisten

Unterstützer im Soldatenprozess von Unteroffizier Pascal Gasch

(Bild: Unterstützer von Unteroffizier Pascal Gasch vor dem AG Fritzlar)

07.10.2025

Für viele Menschen scheint die Corona-Krise vorbei zu sein. Die allermeisten blicken nur ungern auf die Zeit der Maßnahmen zurück. Natürlich ist dieser Blick zurück auch für uns, die Angehörigen der Blaulicht-Familie, stets mit unangenehmen Erinnerungen und Empfindungen verbunden. Diejenigen von uns, gegen die Prozesse geführt werden, haben aber ohnehin keine Wahl.

Als Mitglieder der Blaulicht-Familie ist es unsere Aufgabe die Betroffenen und deren Familien zu unterstützen und die Öffentlichkeit zu informieren. Je mehr Menschen sich mit uns als Mitglieder oder Unterstützer verbinden, desto wirkungsvoller werden WIR. GEMEINSAM. 

Soldatenprozesse

Pascal Gasch

Der Strafprozess gegen Unteroffizier Pascal Gasch wegen Gehorsamsverweigerung wurde bereits am 17.03.25 vor dem Amtsgericht Fritzlar eröffnet. Fehlende "Aussagegenehmigungen" für die als Zeugen geladenen Angehörigen der Bundeswehr führten früh zur ersten Vertagung. Der nächste angesetzte Termin am 26.03.25 wurde abgesagt. Erst am 15.09.25 und 22.09.25 folgten der zweite und dritte Verhandlungstag (s. Blaulicht-Bericht). Der vierte war gestern bereits nach gut eineinhalb Stunden wieder beendet. Zunächst wurde vom Gericht über zuvor eingebrachte Beweisanträge der Verteidigung entschieden. Diese wurden teilweise abgelehnt und teilweise angenommen. Darüber hinaus wurden vier weitere Beweisanträge von Strafverteidiger Göran Thoms eingebracht. Zum Schluss wurden noch die nächsten Verhandlungstermine wurden für Montag, den 27.10.25, 10:30 Uhr und Freitag, den 07.11.25, 09:00 Uhr festgelegt.

WIR. berichteten GEMEINSAM. mit den Soldaten für das Grundgesetz:
🎥 Blaulicht-Bericht vom 23.09.25 🎥
Telegram BLF: 👉 615 👉 612
Telegram SfdG: 👉 952 👉 944 👉 911 👉 804 👉 774
und halten euch weiterhin auf dem Laufenden.


Michael Woitalla

Bereits am 11.09.24 entschied das Truppendienstgericht Nord in Potsdam über den Soldaten Michael Woitalla. In einem denkwürdigen Prozess, der bis kurz vor Mitternacht (!) andauerte, lautete das vernichtende Urteil: Entlassung aus dem Dienst nach 20 Jahren bei der Bundeswehr. Vor wenigen Tagen, am 01.10.25, fand die Berufungsverhandlung vor dem Bundesverwaltungsgericht Leipzip statt. Obwohl das Bundesverwaltungsgericht seine Entscheidung ausdrücklich nicht auf die Verweigerung der Covid19-Injektion stützt und sogar der Wehrdisziplinaranwalt (Anwalt der Bundeswehr) sich für die Einstellung des Verfahrens aussprach, bestätigte das Gericht die Entscheidung des Truppendienstgerichts Nord. Es begründete seine Entscheidung mit der vermeintlich festgestellten fehldenden Treue zum Diensteid des Soldaten. Als Beweis hierfür zieht es die Aussage eines Vorgesetzten des Soldaten heran, der  als Zeuge über ein Vier-Augen-Gespräch zwischen Michael und ihm berichet hatte.

🎥 Soldat „unehrenhaft" entlassen – BVerwG: Verweigerung der Covid-Impfung „nicht erheblich“ 🎥
🎥 Stellungnahme von Michael Woitalla 🎥
bei der Filmpräsentation und Podiumsdiskussion im Bundestag: "StandHaft - Statements zur Duldungspflicht
Telegram BLF: 👉 611 👉 571 👉 316
Telegram SfdG: 👉 655 👉 640

Polizistenprozesse

Michael Schlahsa

Der Prozess gegen den Bundespolizisten Michael Schlahsa, der am 26.09.25 vor dem Verwaltungsgericht Berlin eröffnet werden sollte, wurde abgesagt. Hintergrund ist eine Änderung bei der Zuständigkeit. Der Prozess findet vorausslichtlich im 1. Quartal 2026 vor dem Verwaltungsgericht Potsdam statt.

Bernd Bayerlein

Als einer der ersten Polizisten sprach Bernd Bayerlein öffentlich über die Corona-Maßnahmen. Es folgten disziplinarrechtliche Maßnahmen bis hin zur "vorübergehenden Dienstenthebung" (Suspendierung). Ebenso wie in den Disziplinarverfahren der Polizisten Michael Schlahsa und Carsten Stehlik wurden mögliche Disziplinarstrafen wie ein Verweis oder eine Kürzung der Bezüge verworfen. Statt dessen wurde über einen extrem langen Zeitraum ermittelt und im Anschluss "Disziplinarklage" mit dem Ziel der Entfernung aus dem Beamtenverhältnis erhoben. Nach mittlerweile fünf Jahren (!) ist nun am 20.10.25, um 10:30 Uhr, im Sitzungssaal 3 der Prozess gegen Bernd Bayerlein vor dem Bayerischen Verwaltungsgericht Ansbach terminiert.

🎥 Rede vom 08.08.2020 in Augsburg 🎥
🎥 Anselm Lenz im Gespräch mit Bernd Bayerlein 🎥

APPELL

Obwohl es uns aufgrund der Faktenlage absurd erscheint, dass weiterhin derartige Prozesse gegen Soldaten, Polizisten, Ärzte, usw. geführt werden, ist unsere Beteiligung daran ebenso wichtig, wie das öffentliche Führen dieser Prozesse. Solange sich die Menschen, die in Justiz- und Strafverfolgungsbehörden beschäftigt sind, weiterhin weigern über die relevanten Fakten Beweis zu erheben oder diese bei ihren Bewertungen zu berücksichtigen, ist es unsere Aufgabe, dieses Fehlverhalten öffentlich zu machen. Je größere Wellen derartige Prozesse und Entscheidungen schlagen, desto weniger Menschen werden dazu bereit sind, diese Entwicklungen mit zu tragen.

Wir rufen alle Menschen, allen voran Kollegen und Kameraden aus dem Polizei-/Militär/Feuerwehr- und Rettungsdienst auf, diese Prozesse zu beobachten. Lasst uns den Beteiligten vor Gericht eine Rückkopplung geben und einen Eindruck der öffentlichen Meinung. Lasst uns ihnen immer wieder den Spiegel vorhalten, damit sie nicht umhin kommen zu erkennen, woran sie sich beteiligen.

Eines ist gewiss: Vergessen werden die historischen Fehlurteile der Corona-Zeit sicherlich nicht. Und immer mehr direkt beteiligte Zeitzeugen, wie z. B. Richter Christian Dettmar, sind bereit öffentlich über ihre Erlebnisse und Erfahrungen zu sprechen.

🎥 Ex-Richter Christian Dettmar zur Pandemiepolitik: "Man wusste es besser." 🎥

Als Blaulicht-Familie fördern wir eben dieses öffentliche Sprechen über die  Erlebnisse. Aus diesem Grund haben wir das Format "Blaulicht-Gespräche" ins Leben gerufen. Wer bereit ist seine Erfahrungen zu schildern, meldet sich per E-Mail an [email protected].

Wir freuen uns auf viele gute Menschen als Prozessbeobachter im Oktober am 20.10.25 in Ansbach und am 27.10.25 in Fritzlar.

Etwas mehr tun?


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Einsatz- und Verlaufsbericht

zur Mahnwache für politische Gefangene und Verfolgte in Weiterstadt

14.07.2025

zum Video

Youtube | Video-Liberty


Die von unserem stellvertretenden Obmann Carsten Stehlik angemeldete "Mahnwache für politische Gefangene und Verfolgte“ verlief definitiv anders als erwartet beziehungsweise von uns geplant.

Der Bürgermeister der Stadt Weiterstadt, Ralf Möller, trat vor Beginn unserer Mahnwache als Anmelder einer etwa 300 Personen umfassenden Gegendemonstration auf. Diese wurde vom lokalen Bündnis „Wir in Weiterstadt – Für Menschenwürde & Vielfalt“ organisiert. Laut Angaben des Pressesprechers der Stadt Weiterstadt, Frank Hamm, ist Herr Möller zudem Hauptverantwortlicher des genannten Bündnisses.

Laut § 6 (1) Hessisches Versammlungsfreiheitsgesetz „sorgt der Leiter einer Versammlung für den ordnungsgemäßen Ablauf der Versammlung, … und wirkt auf deren Friedlichkeit hin.“ Das Begehen von Straftaten durch Teilnehmer einer Versammlung ist dabei nicht mit friedlichem Verhalten vereinbar. Auch die Polizei hätte hier repressiv im Sinne des Legalitätsprinzips einschreiten und Straftaten verfolgen müssen.

Gemäß § 25 (1) Nr. 1 Hessisches Versammlungsfreiheitsgesetz wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wer in der Absicht, eine nicht verbotene Versammlung zu verhindern oder deren Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder eine erhebliche Störung der Ordnung der Versammlung verursacht.

Der Anlass für die gegen uns gerichtete Versammlung am selben Ort war laut Stadt Weiterstadt „eine friedliche Gegendemonstration gegen eine kurzfristig angemeldete Versammlung sogenannter Reichsbürger“ (Quelle: Stadt Weiterstadt). Es stellt sich daher die Frage, ob bereits bei der Anmeldung der Gegendemonstration die Absicht bestand, unsere legitime und nicht verbotene Versammlung zu behindern, beziehungsweise deren Durchführung zu vereiteln, indem eine erhebliche Störung der Ordnung verursacht wurde.

Tatsächlich wurde unsere Versammlung massiv gestört. Unser Anliegen, die Bürgerinnen und Bürger in Weiterstadt über unsere Erfahrungen im Zusammenhang mit politischen Gefangenen und Verfolgten zu informieren, wurde bereits durch die Genehmigung der Gegendemonstration am selben Ort und die damit einhergehenden Absperrmaßnahmen faktisch unmöglich gemacht. Aufgrund der Redebeiträge der Gegendemonstration konnten wir unsere Versammlung nicht zum angemeldeten Zeitpunkt eröffnen. Nach Beendigung der Redebeiträge versuchte Carsten, die Versammlung zu eröffnen und zu den Anwesenden zu sprechen. Dies wurde durch lautes Pfeifen, Schreien und beleidigende Rufe seitens der Teilnehmer der Gegendemonstration verhindert.

Eine regulierende Einwirkung auf die Teilnehmer seiner Versammlung durch Herrn Ralf Möller als Versammlungsleiter erfolgte nicht, geschweige denn ein Versuch, dieses Verhalten durch den Ausschluss einzelner Teilnehmer zu unterbinden.

Ein Versuch, mit dem Einsatzleiter der Polizei, EPHK Mai, eine Klärung herbeizuführen, führte leider nicht dazu, dass unser Anliegen störungsfrei öffentlich kundgetan werden konnte. Die zuständige Vertreterin der Versammlungsbehörde, Frau Sigmund, sowie EPHK Mai vertraten die Auffassung, das Verhalten der Gegendemonstranten stelle „keine Störung der Mahnwache dar und mit Gegenkundgebungen müsse man schlicht rechnen".

Die Blaulicht-Familie, die Teilnehmer unserer Mahnwache sowie insbesondere unser stellvertretender Obmann Carsten Stehlik blieben jedoch ruhig und deeskalierend.


Er eröffnete – über eine Stunde später als ursprünglich angemeldet – trotz noch immer lautstarken Protests unsere friedliche "Mahnwache für politische Gefangene und politisch Verfolgte“

Die Ereignisse in Weiterstadt sind ein eindrückliches Beispiel für politische Verfolgung.

Der öffentliche Streamer Paul Hille von „dauerwelleDemoReport“ leistete vor Ort, aus unserer Sicht, wertvolle Pressearbeit und dokumentierte für alle interessierten Menschen beweissicher diese Form der politischen Verfolgung live.

📽 zum Video 📽

Wir danken Paul für seine wertvolle Arbeit sowie allen Teilnehmern unserer Mahnwache für ihre Unterstützung. 🙏

Außerdem danken wir dem Bürgermeister von Weiterstadt für diese lehrreiche Erfahrung – sowohl den Menschen, die vor Ort waren, als auch allen, die sich jetzt im Nachhinein informieren oder bei uns engagieren möchten.

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BLAULICHT-MAHNWACHE

vor dem "Medienschiff" Weiterstadt

für politische Gefangene und politisch Verfolgte


06.07.2025

⚠️UPDATE zur Mahnwache, am 13.07.2025⚠️

👉 Video 1 | 👉 Video 2


Die Mahnwache wurde nicht abgesagt, lediglich der Versammlungsort verlegt in die


Darmstädter Str. 40, 64331 Weiterstadt

Beginn: 13:00 Uhr

Ende: 17:00 Uhr


Carsten hatte gestern das Kooperationsgespräch in Weiterstadt mit der Versammlungsbehörde und der Polizei.

Im Anschluss hat er sich die neue Örtlichkeit persönlich angeschaut, mit angrenzenden Gastronomen gesprochen und als geeigneten Versammlungsort anerkannt.

Es gibt ausreichend Parkmöglichkeiten. In einer Bäckerei, einem Café und einem Restaurant im unmittelbaren Umfeld dürfen die Toiletten genutzt werden. Zudem gibt es Plätze, die Schatten bieten und einige Sitzmöglichkeiten.

Da es nicht mehr erforderlich ist, Rücksicht auf den ordnungsgemäßen Betrieb der JVA zu nehmen, entscheidet bitte selbst, was ihr zur Mahnwache mitbringt (Schilder, Fahnen etc.).


Bedenkt bitte, dass es sich um eine Blaulicht-Mahnwache handelt und nicht um eine Demonstration. 🙏


Wir freuen uns auf viele Besucher und eine würdevolle Mahnwache.



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BLAULICHT-MAHNWACHE

vor der JVA Weiterstadt

für politische Gefangene und politisch Verfolgte

anlässlich der Inhaftierung von Michael Fritsch



23.06.2025

Herzliche Einladung und deutliche Klarstellung


Am Sonntag, den 13.07.25, findet vor der Justizvollzugsanstalt (JVA) Weiterstadt, Vor den Löserbecken 4, 64331 Weiterstadt, eine angemeldete Versammlung der Blaulicht-Familie statt.

Wir führen unsere Versammlung als MAHNWACHE durch, NICHT als Demo!


Die Gestaltung der Mahnwache wird sich an unseren bisher organisierten Mahnwachen, wie z. B. für Oberfeldwebel Alexander Bittner, vor der JVA Aichach, orientieren (s. Video 👉 Youtube).

Unsere Mahnwache bietet KEINE Plattform für die Präsentation eigener persönlicher Demonstrationsmittel, wie Banner, Fahnen, Flyern, Zeitungen, o. Ä. oder solcher von Parteien oder anderer Organisationen. Wir bitten darum, diese Mittel weiterhin auf Demonstrationen einzusetzen und bei unserer Mahnwache darauf großzügig zu verzichten.

Unsere Mahnwache hat das Ziel, die politische Verfolgung und Inhaftierung von Menschen in der BRD zu thematisieren, als Blaulicht-Familie. Natürlich freuen wir uns über viele Menschen, die sich für dieses Thema interessieren und der Mahnwache zu einer größeren Aufmerksamkeit zu verhelfen. Aber wir lassen uns vor keinen "Karren spannen".

Wir arbeiten so gut und eng wie möglich mit dem Ordnungsamt Weiterstadt, als zuständige Versammlungsbehörde, der JVA Weiterstadt und dem Land Hessen, als Eigentümer / Verwalter des Geländes und den Sicherheitsbehörden zusammen, um eine würdevolle und gesittete Mahnwache, im Einklang mit unserem Blaulicht-Kodex, durchzuführen.


Angezeigt wurde die Versammlung von unserem stellvertretender Obmann, dem (suspendierten) hessischen Polizeibeamten, Carsten Stehlik. So wie es auch stets Micheals offenkundiges Anliegen war und mutmaßlich ist, liegt Carstens Hauptaugenmerk, im friedlichen und konstruktiven Dialog mit allen Menschen, insb. natürlich den Angehörigen der Blaulicht-Familie.

Was wir vor Ort bieten, ist eine Plattform, um über Menschen zu sprechen, die in der BRD, aus Sicht des/der Vortragenden, aus politischen Gründen, inhaftiert und/oder verfolgt werden. Dafür stellt die Blaulicht-Familie ein offenes Mikro zur Verfügung. Nach Absprache mit Carsten, kann hier jeder Mensch das Wort ergreifen. Natürlich werden Äußerungen, die eklatant unserem Blaulicht-Kodex widersprechen, nicht toleriert und ggf. von Carsten, als Versammlungsleiter, in Zusammenarbeit mit der Polizei, unterbunden.

Die Blaulicht-Familie wird ggf., ähnlich wie in Aichach, musikalische Beiträge einfließen lassen. Wer dazu beitragen möchte, ist herzlich dazu eingeladen, möge dies aber bitte über unser E-Mail-Postfach absprechen.

WICHTIG: Wir haben zwar die JVA Weiterstadt als Örtlichkeit ausgewählt, weil dort in Michael Fritsch ein herausragender Akteur inhaftiert ist, der zur Zeit der Corona-Krise als Polizeibeamter, in eben der Art gehandelt hat, die ihn für uns zu einem "Angehörigen der Blaulicht-Familie" macht.

Er hat das Unrecht erkannt und ist ihm entgegengetreten.


 ABER: Wir veranstalten die Mahnwache nicht ausschließlich für Michael, sondern für alle Menschen, die politisch verfolgt werden.

Natürlich können und möchten wir keinem Besucher verbieten, Trommeln, Tröten oder Trillerpfeifen, mit zur Mahnwache zu nehmen. Allerdings werden wir nicht zulassen, dass unsere Mahnwache zu einem "Demo-Zirkus" wird. Im Einzelfall wird Carsten, bei groben Störungen, Besucher/Teilnehmer von der Mahnwache ausschließen (müssen).

Wir vertrauen darauf, dass die Menschen, denen die Thematik "Politische Verfolgung und Inhaftierung", wichtig genug erscheint, um nach Weiterstadt zu kommen, respektieren und beachten, welchen Stil WIR. GEMEINSAM. mit unseren Mahnwachen prägen möchten.

Bei uns gibt es keinen Platz für Redebeiträge, die eskalierend wirken, statt versöhnend. Wir sind klar, deutlich und scheuen uns nicht, vor der Thematisierung "heißer Themen". Aber was WIR. machen, machen WIR. auf unsere Art. GEMEINSAM. mit den Menschen, die damit in Resonanz gehen.

WIR. freuen uns auf eine würdevolle, ruhige Mahnwache, der Ernsthaftigkeit der Thematik entsprechend. Zur Dokumentation der Zeitgeschichte. Damit Menschen wie Michael, zurück in Freiheit, sehen können, wie die Menschen FÜR SIE das Wort erhoben haben.


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Blaulicht-Gespräche

Episode 10

mit Maria Felber

(Ärztin, Psychologin und ehemalige Bundeswehrsoldatin)

Fürsorgepflicht und Vertrauensverlust

18.05.2025

zum Video

Youtube | Video-Liberty


Das Gespräch wurde bereits am 06.11.24 aufgezeichnet.

In dieser Episode mit Maria Felber - Ärtzin, Psychologin und ehemalige Bundeswehrsoldatin - reden WIR. GEMEINSAM. über den Vertrauensverlust in Polizei, Strafverfolgung und Justiz und die Auswirkungen auf jeden Einzelnen und die Gesellschaft.

Wie waren Versammlungen früher, wie sind sie heute?
Wie war das Bild der Polizei früher, wie ist es heute?
Wie waren Strafverfolgung und Justiz früher, wie sind sie heute?

Es geht um Körperverletzung und Gewalt, ausgeübt von Ärzten und Polizisten mit einem neuen Selbstverständnis, dass die Grundrechte auf eigene körperliche Unversehrtheit, sowie freie und friedliche Meinungsäußerung, unter bestimmten Bedingungen nicht mehr galten.

Wir sprachen mit Maria über ihr Verständnis von Dienstpflicht und Menschen zu dienen, über die Notwendigkeit und den Wunsch nach Aufarbeitung und Rehabilitation für alle Benachteiligten der Corona-Maßnahmen. Schließlich sprachen wir auch darüber, was für Folgen das politische und gesellschaftliche Gebaren während der Corona-Zeit in Marias eigenem Leben hatte.

Auf Grund der politischen Maßnahmen während dieser Zeit, durfte Maria in Deutschland nicht angestellt werden. Sie zog daher in Ausland, wo sie seither als Ärztin arbeitet. Dennoch ist sie den Menschen, die sie während der letzten fünf Jahre kennengelernt hatte, bis heute verbunden.  Sie unterstützt, nach wie vor, mit ihrem Wissen Prozesse im Hintergrund. Sie ist weiter gerne bereit, in der Öffentlichkeit ihre Meinung zu sagen und das von ihr bezeugte Leid Dritter durch die Corona-Maßnahmen offen und klar zu benennen.

weitere Beiträge von Maria findet ihr unter folgenden Links:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=78616
https://kontrafunk.radio/de/sendung-n...
https://www.wissensmanufaktur.net/gab...
https://auf1.tv/nachrichten-auf1/aerz...

Als Gesprächspartner dienten im BLG 10 unser stellvertretender Obmann, Carsten Stehlik, hessischer Polizeioberkommissar (BLG 4) und unsere öffentlichen Mitglieder, Marcel Jäschke, Berufsfeuerwehrmann (BLG 7) und Jan Reiners, ehemaliger Oberstabsgefreiter des Bundeswehr (BLG 8).

Die Blaulicht-Gespräche sind ein Format von Angehörigen der Blaulicht-Familie für Angehörige der Blaulicht-Familie, von Kollegen für Kollegen des öffentlichen Dienstes und des Gesundheitswesens. Wir tragen die Schicksale und die ganz persönlichen Heldenwege jedes Einzelnen in die Welt und dokumentieren sie. Unterschiedliche Sichtweisen und ein respektvoller, sachlicher Umgang sollen dazu beitragen, die Spaltung und Ausgrenzung der letzten Jahre zu überwinden.

Ehrlich, authentisch, unabhängig.

Wenn auch du deine Erlebnisse schildern möchtest oder einfach den Austausch suchst, melde dich gerne bei uns unter [email protected]

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Blaulicht-Kolumne

Mehr Kuhnert wagen

Erinnerungen an einen außergewöhnlichen Vorgesetzten

von Thomas Willi Völzke, Polizeibeamter i. R.

Blaulicht-Familie, 05.03.25

Herunterladen als PDF | Anhören über Soundcloud

In meinen über 43 Berufsjahren hatte ich, wie anders wohl kaum zu erwarten, viele Vorgesetzte. Der Beste von ihnen war Manfred Kuhnert. Er leitete eine Dienststelle mit knapp 70 Beamten und gehörte dem gehobenen Dienst in der Besoldungsgruppe A13 an. Er verkörperte das Berufsbeamtentum im positiven Sinne, wie man es sich nicht besser vorstellen konnte. Herr Kuhnert war kulturell gebildet, hatte ein großes Allgemeinwissen und war belesen, wobei sein Spezialgebiet die Verhaltensforschung war. Wenn er anfing, aus den Beobachtungen bzw. Erkenntnissen u. a. von Konrad Lorenz, Desmond Morris und Irenäus Eibl-Eibesfeldt zu berichten, hatte er immer interessierte Zuhörer. Er schaffte es, seine Erklärungen einzubinden in Aspekte, die unsere Gesellschaft und unser Zusammenleben betreffen, die individuelle Bedeutung für uns haben und die auch für die Führungslehre elementar sein können. Auf Bücher zur Führungslehre, die Ende der achtziger und Anfang der neunziger Jahre Konjunktur hatten, verzichtete Herr Kuhnert hingegen.

Auf der von ihm geleiteten Dienststelle war ein extrem geringer Krankenstand zu verzeichnen. Innerhalb der Kollegenschaft herrschte ein hohes Maß an Zufriedenheit und Identifikation mit den Aufgaben. Herr Kuhnert genoss Wertschätzung. Die Personalplanung war von ihm ausgesprochen durchdacht. Er verabscheute es, wenn Beamte Positionen inne hatten, die sie fachlich und menschlich nicht ausfüllen konnten. Mit seiner genauen Vorgangsdurchsicht war er gut im Bilde darüber, was und wie die Mitarbeiter leisteten. Aus dem Stehgreif konnte er zu jedem seiner Beamten etwas sagen, und das einfach aus seiner Pflichtenwahrnehmung als Dienststellenleiter heraus, seinem Interesse für die Kollegen und den daraus resultierenden Kontakten zu ihnen.

Die Herrn Kuhnert entgegengebrachte Achtung war allerdings in anderen Ebenen so nicht durchgängig erkennbar. Mit seiner intellektuellen und sprachlichen Prägnanz zeigte er einigen Mitarbeitern auch des höheren Dienstes deren kognitive Grenzen auf. In einem Fall des Schusswaffengebrauchs eines Beamten seiner Dienststelle, glücklicherweise ohne Personenschaden, kam die Behördenleitung in ihrer fachlichen Bewertung zu einem Ergebnis zu Lasten des Schützen. Kuhnert widersprach den Ausführungen hochbesoldeter Mitarbeiter des Stabs in deren Gutachten vehement, und das unter anderem mit stichhaltigen Hinweisen auf die entsprechende Ausführungsvorschrift zum Zwangsgesetz. Er stellte sich schützend vor den Beamten seiner Dienststelle. Er zeigte mir einmal seinen Schriftwechsel mit der Behördenführung; es war ein Lesegenuss. Recht und Gesetz wurden von ihm präzise ausgelegt.

Ich kam im Herbst 1991 zu seiner Dienststelle. Im Mai 1993 wurde er pensioniert. Ich hielt den Kontakt zu meinem ehemaligen Vorgesetzten aufrecht. Viele Themen insbesondere aus dem behördlichen Leben wurden von uns analysiert. Seine Führungsphilosophie erschloss sich mir immer mehr. Dabei ist mir eine seiner Aussagen bis heute besonders im Gedächtnis geblieben: „Allein um der Sache willen hätte ich mich mit so ziemlich jedem verbündet, sogar mit dem Teufel.“
Anfangs war ich verwundert über diese Äußerung, zumal ich seine Ansichten über einige Kollegen aus anderen Führungsebenen kannte. Die Tiefgründigkeit seiner Erklärung wurde mir jedoch von Jahr zu Jahr bewusster. Befindlichkeiten, Vorurteile, das Wissen über die Uninformiertheit oder mangelnde Auffassungsgabe von anderen oder deren Ansichten über behördliche oder gesellschaftliche Vorgänge durften nicht zur generellen Ablehnung von Dialogen bzw. Diskussionen und von dem gemeinsamen Suchen nach Lösungen führen. Ein zementiertes Bündnis quasi als einen generellen Pakt mit dem Teufel vermied er hingegen.

Kuhnert kochte innerlich, wenn andere Beamte notwendige Dinge oder Vorschläge mit einer gewissen Ignoranz übergingen oder deren Bedeutung nicht erkannten. Insofern hatte er zu einigen Mitarbeitern eine innere Distanz, hütete sich aber davor, diese in den Gesprächen, seinen Handlungen und Entscheidungen zu verlautbaren. Es prägte ihn eine nüchterne Sachlichkeit, die ich in der Form bei keinem anderen Vorgesetzten erlebt hatte. Er hatte einfach Größe. Und er lebte es vor, Sachverhalte gründlich und möglichst aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.

Obwohl Manfred Kuhnert schon viele Jahre tot ist, muss ich noch oft an ihn denken. Dabei stelle ich mir unter anderem vor, wie er heute das Geschehen in Deutschland bewerten würde: Corona-Krise einschließlich der Rollen von Legislative, Exekutive sowie Legislative, öffentliche Diffamierungen von Menschen, Massenpsychosen, Manipulationstechniken, Entwicklungen im Bildungswesen, Nachrichten, politische Zerfallsprozesse, Migration, Verfettung in der Gesellschaft, Führungsverhalten von unserem politischen Personal einschließlich substanzloser Aussagen uvm. Und wie würde er sich zu der sogenannten Brandmauer einschließlich der Verpflichtung für die Menschen aus dem eigenen Lager, sich an ihr gefälligst strikt zu halten, äußern?

Allein um der Sache willen hätte Herr Kuhnert zur Not auch mit dem Teufel kommuniziert und um Lösungen gerungen. Unabhängig davon machte er sich aber vorher selbst ein Bild davon, ob diabolische Eigenschaften beim Gegenüber real vorhanden waren oder ob diesem nur ein schlechter Ruf vorausging. Er prüfte eben gewissenhaft und verschloss sich keinem Menschen. Wir müssen mehr Kuhnert wagen.

NÄCHSTEN FREITAG!

21. Febuar 2025

Blaulicht-Familie

Samstag, 15.02.25


Am 21. Februar 2025 organisieren WIR. GEMEINSAM. im KOMPAKT MEDIENZENTRUM, Breiter Weg 114, 39104 Magdeburg, in der Zeit von 12 bis 22 Uhr, die erste öffentliche Veranstaltung der Blaulicht-Familie.

Was erwartet Dich an diesem Tag?


  • Vorstellung des Vereins Blaulicht-Familie, mit Obfrau Sabrina Kollmorgen
  • Buchvorstellung "Die RKI-Protokolle" von Ex-Bundespolizist Markus Schlöffel
  • Ausstellung der Kunstwerke von Bundespolizist Michael Schlahsa
  • Blaulicht-Podium mit Mitgliedern der BLF
  • Besuch und Vorstellung von Oberleutnant Szymon Fijał (Vizevorsitzender) und  Oberfeldwebel Aleksander Siergiej (Pressesprecher) von der Vereinigung „Bronimy munduru dla przyszłych pokoleń“ (Wir verteidigen die Uniform für zukünftige Generationen), unseren Freunden aus Polen
  • Die Blaulicht-Familie hautnah - direkter Kontakt zu Mitgliedern der BLF
  • Musikalische Begleitung durch Esteban Cortez


Wenn Du Dich beteiligen oder uns vor Ort unterstützen möchtest, melde Dich gerne per E-Mail bei uns.

Der Eintritt ist frei.


Wir vertrauen darauf, dass die Menschen, die unsere Veranstaltung besuchen, unsere Arbeit wertschätzen und den Verein mit einer Spende oder dem Abschluss einer Mitgliedschaft unterstützen.

Wenn Du bereits im Vorfeld bei der Finanzierung unterstützen möchtest, findest Du unsere Kontoverbindung im Bereich "Mitwirken".

Wenn Du zweckgebunden spenden möchtest, um zu bewirken, dass wir derartige Veranstaltungen regelmäßiger durchführen können, trage bitte im Verwendungszweck "Spende Veranstaltungen" ein. 🙏



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SAVE THE DATE!


Eine MENSCHENRECHTSFAMILIE

21. Febuar 2025

Magdeburg

Blaulicht-Familie

Mittwoch, 05.02.2025


Am 21. Februar 2025 organisieren WIR. GEMEINSAM. im KOMPAKT MEDIENZENTRUM, Breiter Weg 114, 39104 Magdeburg, in der Zeit von 12 bis 22 Uhr, die erste öffentliche Veranstaltung der Blaulicht-Familie.

Was erwartet Dich an diesem Tag?


  • Vorstellung des Vereins Blaulicht-Familie, mit Obfrau Sabrina Kollmorgen
  • Buchvorstellung "Die RKI-Protokolle" von Ex-Bundespolizist Markus Schlöffel
  • Ausstellung der Kunstwerke von Bundespolizist Michael Schlahsa
  • Blaulicht-Podium mit Mitgliedern der BLF
  • Besuch und Vorstellung von Oberleutnant Szymon Fijał (Vizevorsitzender) und  Oberfeldwebel Aleksander Siergiej (Pressesprecher) von der Vereinigung „Bronimy munduru dla przyszłych pokoleń“ (Wir verteidigen die Uniform für zukünftige Generationen), unseren Freunden aus Polen
  • Die Blaulicht-Familie hautnah - direkter Kontakt zu Mitgliedern der BLF
  • Musikalische Begleitung durch Esteban Cortez


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Der Eintritt ist frei.


Wir vertrauen darauf, dass die Menschen, die unsere Veranstaltung besuchen, unsere Arbeit wertschätzen und den Verein mit einer Spende oder dem Abschluss einer Mitgliedschaft unterstützen.

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Polizist besänftigt "Gegendemo" & bewahrt nebenbei eine Dame davor überfahren zu werden

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Blaulicht-Familie
Samstag, 01.02.2025


Am 08.01.25 besuchte unser stellvertretender Obmann Carsten Stehlik die von Karin Kieckhäfer angezeigte Versammlung in Kahl am Main.

Carsten ist selbst aus der Region und war im Nachbarort Großkrotzenburg Schüler auf dem Franziskaner Gymnasium Kreuzburg. Einer seiner ehemaligen Mitschüler stand auf der anderen Straßenseite, um gegen die Versammlung von Karin zu protestieren.

Carsten ist Polizeioberkommissar des Landes Hessen und unterliegt seit 16.08.22 einem Verbot des Führens der Dienstgeschäfte. Er ist Mitglied des Vereins Polizisten für Aufklärung e. V. und hat im September 2023 den gemeinnützigen österreichischen Verein "Blaulicht-Familie" gemeinsam mit Sabrina Kollmorgen und vielen weiteren, im Hintergrund beteiligten, Angehörigen der Blaulicht-Familie gegründet. Seit dieser Zeit dient er dem Verein als stellvertretender Obmann. Karin lernte er kennen, weil er vor einer Versammlung in Karlsruhe aktiv nach Mitfahrern aus seiner Region gesucht hatte. Auf der Versammlung wurden seinerzeit die Anzeigen wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vom ZAAVV eingereicht, Später fuhr Karin dann auch am 07.12.24 mit nach Aichach und wirkte dort gemeinsam mit Carsten auf der Mahnwache der Blaulicht-Familie für den seinerzeit noch inhaftierten Bundeswehrsoldaten Alexander Bittner mit.

Nachdem die protestierenden Menschen auf der anderen Straßenseite aufgezogen waren lief Carsten über die Fußgängerampel, um sie anzusprechen. Dabei traf er unmittelbar auf einen ehemaligen Mitschüler der Kreuzburg. Man tauschte sich kurz aus, konnte aber die Situation nicht dahingehend auflösen, dass die Störungen mittels Tröten etc. unterblieben.

Carsten kommunizierte daraufhin mit den an diesem Tag vor Ort eingesetzten Kollegen und konnte erreichen, dass diese dafür sorgten, dass die Störungen letztendlich eingestellt wurden. Er konnte somit erreichen, dass den Menschen auf der anderen Straßenseite keine andere Wahl blieb, als ihm zuzuhören. 

Während Carsten zu den Menschen auf der anderen Straßenseite sprach stand irgendwann eine ältere Dame neben ihm, die ihn aufmerksam beobachtete. Plötzlich stolperte diese Dame auf die Busspur in Richtung der befahrenen Straße. Instinktiv handelte Carsten, zog sie zurück und geleitet sie sanft in Richtung Fußgängerampel.

Die Versammlung von Karin konnte, trotz der Störungen und des somit ungeplanten Verlaufs zu Beginn, im Anschluss in angemessener Art und Weise durchgeführt werden.

Das Wirken in der eigenen Region ist immer etwas ganz Besonderes. Aber mit so einer Dramatik konnte niemand rechnen.

Wir sind sehr froh darüber, dass am Ende alles gut gegangen ist und alle letztendlich soweit friedlich miteinander umgegangen sind. Die Menschen, die hier gegen Karin, Carsten und die Teilnehmer der angezeigten Versammlung (rechtswidrig) protestieren wollten, durften sich an diesem Tag selbst ein Bild davon machen, was das für Menschen sind, gegen die sie hier protestieren.

Obwohl vor Ort am Ende der Versammlung noch nicht direkt der Eindruck entstand, dass viele der Menschen "von der anderen Straßenseite" begriffen haben könnten, dass WIR. nicht der Feind sind, macht sich womöglich doch der eine oder andere liebe Mitmensch seine Gedanken... 



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Blaulicht-Kommentar des Tages

Stück für Stück kommt alles ans Tageslicht

Blaulicht-Familie
Freitag, 17.01.2025

Ja, es kommt alles raus - Stück für Stück kommt alles ans Tageslicht.

Sogar die BILD berichtet offen, über die Zensur und die Eingriffe der Regierungen in den „sozialen“ Medien, um Kritik und Impfschäden zu unterdrücken.
(Link zum Artikel auf bild.de)

Alle taten das!

Alle im Ruf geschädigten, den Job gekündigten und als Nazis, Querdenker, Staatsfeinde, Putin-Trolle, Corona-Leugner und Schlimmeres tief gepeinigten Seelen können fast täglich mehr aufatmen, da jetzt alles ans Licht kommt. 

WIR. fordern und befördern weiterhin vollkommene Aufklärung und Rehabilitation.

Für uns alle.


Die Handlungen und Unterlassungen müssen für die alles wissenden und gezielt steuernden Organe der Täuschung und Schädigung UNSERER. Gesellschaft juristische Konsequenzen nach sich ziehen.

Aber wir dürfen nicht in den selben Hass und die selbe Unmenschlichkeit verfallen, denen wir ausgesetzt waren - sonst wären wir keinen Deut besser und würden weiter spalten statt wieder zu verbinden.


Heilen und stärken WIR. unsere

Familienbande und Freundschaften.


Geben auch WIR. Überreaktionen offen zu und versuchen einander zu verstehen,
 

damit dies nie wieder geschehen kann

denn es hat UNS. ALLE. zerrissen!

🙏🏼



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Zweiter Blaulicht-Stammtisch

Dienstag, den 14.01.25, ab 19 Uhr (open end...)

als Online-Meeting

Blaulicht-Familie
Montag, 13.01.2025

WIR. haben uns entschieden EUCH. zukünftig einmal im Monat zum

Stammtisch der Blaulicht-Familie

einzuladen.

So fördern WIR. den Austausch unter unseren Mitgliedern und bieten Euch allen die Möglichkeit uns besser kennen zu lernen.

Der Stammtisch findet als Online-Treffen statt. Natürlich werden durch das Wachstum des Vereins mittelfristig auch regionale Stammtische entstehen. 

Du hast Interesse beim Blaulicht-Stammtisch dabei zu sein?

Melde Dich bitte per Email an:

[email protected]

und wir schicken Dir gerne einen Einladungslink.



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"Es wurden fünfundzwangig mal (mehr) schwere Nebenwirkungen verursacht als dass es verhinderte schwere COVID-Fälle gab"

"Wir können etwas sagen zum Schaden-Nutzen-Verhältnis (...)."  Wenn man sich das anschaut, dann gibt es bei Biontech ein unfassbares (...) Verhältnis von fünfundzwangig."

(Dr. Rockenfeller, Universität Koblenz)

(ab min. 37:30 👉 Link)

Blaulicht-Familie
Mittwoch, 08.01.2025

Am 12. November 2024 fand an der RPTU Kaiserslautern-Landau ein Vortrags- und Diskussionsabend zum Thema 

'Daten und Zahlen zu Covid-19 im Fokus' 

statt. Vortragende waren Prof .Dr. rer. nat. Gerd Antes, ehemaliger Direktor des deutschen Cochrane-Zentrums in Freiburg, und Privatdozent Dr. rer. nat. Robert Rockenfeller, Universität Koblenz, Mathematisches Institut.
(Quelle Youtube-Beschreibung Vortrag 1)


👉 Vortrag 1 - Prof. Dr. Gerd Antes

👉 Vortrag 2 - Dr. Rockenfeller



Kommentar

der Blaulicht-Familie


Sind diese Informationen einer deutschen Universität endlich der Beginn einer aufrichtigen, objektiven wissenschaftlichen Aufarbeitung der Corona-Verbrechen und einer transparenten Begutachtung aller Hinweise und Informationen, die so viele Menschen den Job, den Ruf und zum Teil das Leben, durch Selbstmord als Verzweiflungstat, gekostet haben?

Wann beginnen unsere Staatsanwaltschaften, unsere Justiz und unser ÖRR endlich sich an einer aufrichtigen, objektiven Aufarbeitung zu beteiligen?

Ihr seid aus unserer Sicht alle Angehörige der Blaulicht-Familie. Diener unserer Gesellschaft. Meldet Euch! Damit WIR. GEMEINSAM. diesen Prozess befördern.

👉 Vortrag 1 - Prof. Dr. Gerd Antes

👉 Vortrag 2 - Dr. Rockenfeller

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Blaulicht-Familie in der Region

Morgen bei Karin in Kahl am Main

Besuch vom stellvertretenden Obmann der BLF

Blaulicht-Familie
Dienstag, 07.01.2025


Unser stellvertretender Obmann, der suspendierte hessische

Polizist Carsten Stehlik

wird

morgen 14:30 - 16:30 Uhr

am Wasserturm

Aschaffenburger Straße 2, 63796 Kahl am Main

 für die Blaulicht-Familie die Versammlung von Karin besuchen.

Er wird dort Vereinsarbeit leisten und die Menschen vor Ort an seinen Erlebnissen der vergangenen Jahren teilhaben lassen. Er wird auch über die Entwicklung des Vereins und unsere Blaulicht-Vision sprechen.

Zuallererst wird er aber für Euch vor Ort sein um Euch zuzuhören und Eure Fragen zu beantworten.

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Mitteilung zur kommenden Haftentlassung unseres

Ehrenmitglieds ALEXANDER BITTNER

JVA Aichach, voraussichtlich am 09.01.25, 06:00 Uhr

Blaulicht-Familie
Sonntag, 05.01.2025


Unser Ehrenmitglied

Oberfeldwebel Alexander Bittner

wird nach 

vorbildlicher, aufrechter und ehrbarer

Bewältigung von zwei Dritteln der Zeit seiner

menschenrechtswidrigen Inhaftierung


voraussichtlich (sic!)


am Donnerstag, den 09.01.25

um 06:00 Uhr in der Frühe (sic!)

aus der Haft in der Justizvollzugsanstalt Aichach entlassen.


Sobald sich zum Zeitpunkt der Entlassung etwas ändert werden wir sowohl hier, als auch über unsere Kanäle auf Telegram, X und Instagram zeitnah darüber berichten.

Eine angezeigte Versammlung der Blaulicht-Familie wird es aufgrund der fehlenden Planungssicherheit nicht geben. Ganz offensichtlich besteht für die Verantwortlichen bezüglich exakter Zeit und Datum der Entlassung ein großer Handlungsspielraum.

Die Angehörigen der Blaulicht-Familie (Mitglieder und Unterstützer der BLF), werden jedenfalls alles daran setzen, zum Zeitpunkt der Entlassung vor Ort zu sein und Alexanders Weg in die Freiheit entsprechend zu 

würdigen.


Dabei ist es uns ein besonderes Anliegen

Rücksicht auf ihn selbst

und die Bedürfnisse seiner Familie

zu nehmen.


Wir bitten alle Medienschaffenden, die mit dem Interesse anreisen Alexander für ein Interview zu gewinnen,  die

Rücksicht auf die besondere Situation

für ihn und seine Familie

nicht außer Acht zu lassen.

Es besteht das uneingeschränkte Angebot auf Mitglieder der Blaulicht-Familie  für Interviews zurückzugreifen.

Alexanders Weg ist mit Sicherheit ein herausragender. Er geht diesen Weg aber

NICHT ALLEINE.

Er geht ihn Seite an Seite mit allen anderen Angehörigen der Blaulicht-Familie.

WIR. GEMEINSAM.

Für eine geeinte Gesellschaft.

Alexander weiß das. Deshalb war er bereit Ehrenmitglied zu werden.

Wie viele Medienschaffenden wissen, dass ihr diese besonderen Menschen über die Blaulicht-Familie erreichen könnt?

Wie viele dieser besonderen Menschen kennen die Blaulicht-Familie noch (!) nicht?

Meldet Euch einfach:

[email protected]


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Blaulicht-Gespräche

Episode 11

mit Jens

(ehemals BOI FW HH)

RAUS AUS DER FEUERWEHR!

 Kadavergehorsam oder Führen durch Vorbild?


04.01.2025


Kurz nach Silvester zünden auch WIR. GEMEINSAM. eine Silvesterrakete:

Die Veröffentlichung der 11. Episode der Blaulicht-Gespräche
👉
https://youtu.be/3IdPk7xKXN4


In dieser Episode mit dem ehemaligen Brandoberinspektor (BOI) der Hamburger Feuerwehr schildert Jens seine Erlebnisse aus den vergangenen Jahren.

Nach seinem bautechnischen Studium zum Diplom-Ingenieur (FH) widmete er sich seit Anbeginn seiner beruflichen Tätigkeit wichtigen Sicherheitsthemen, wie Vorbeugendem Brandschutz, Evakuierung von kritischer Infrastruktur, Planung von Großveranstaltungen und Sicherheit in Tunnelanlagen. Nach mehrjähriger beruflicher Tätigkeit bei einer Werkfeuerwehr der Automobilindustrie und der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung im gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst (B4) wechselte er 2020 in den öffentlichen Dienst um sich seinen Traum vom Berufsfeuerwehrmann zu erfüllen. Er ging diesen Schritt um der Gesellschaft dienen zu können und landete direkt zu Beginn im Irrsinn der aufziehenden Corona-Lage bei einer Berufsfeuerwehr in Sachsen.

Nach dem Wechsel 2021 zur Berufsfeuerwehr Hamburg und all den beruflichen Corona-Erlebnissen verweigert Jens den eingeforderten Kadavergehorsam und trifft schweren Herzens die Entscheidung seine Entlassung aus dem Beamtenverhältnis zu beantragen.

Den Ausschlag gibt auch eine Erfahrung mit einem gefährlichen und schockierenden Führungsverständnis zu dem Prinzip „Führen durch Vorbild“ seines damaligen Vorgesetzten innerhalb der Feuerwehr.

Jens ist nun: „Raus aus der Feuerwehr!“ 


Er ist für uns ein weiterer Pionier. Er ist der Erste, der sich aus eigenem Antrieb bei der Blaulicht-Familie gemeldet hat, um seine Erfahrungen öffentlich kund zu tun. Für uns als Verein ist dies ein weiterer Meilenstein in unserer Entwicklung und ein wunderbarer "Präzedenzfall". Denn wir konnten Jens nicht nur als Gesprächspartner für ein weiteres Blaulicht-Gespräch gewinnen, sondern er ist durch diese Zusammenarbeit zum Blaulicht-Familienmitglied geworden und bereits jetzt, nach so kurzer Zeit, durch seine aktive Beteiligung und Mitarbeit ein wunderbarer Gewinn für unsere Gemeinschaft.

Jens trat aus ähnlichen Gründen in den öffentlichen Dienst ein, wie viele andere von uns. Er fand seine Nische letztendlich im gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst der Berufsfeuerwehr Hamburg. Er wollte etwas Gutes bewirken für seine Mitmenschen. Er wurde ein Helfer, wie so viele von uns.

Am Ende dieses Weges traf Jens für sich eine eindeutige Entscheidung:
"Helfer, aber nicht um jeden Preis"


Wie vielen Angehörigen der Blaulicht-Familie, zu denen wir noch keinen Kontakt haben, wurden derartige Entscheidungen aufgebürdet? Wie viel Fachwissen ist dadurch für die Behörden unwiederbringlich verloren gegangen? Warum haben die Behördenleitungen das zugelassen und mit getragen? Um genau diese Themen kümmern WIR. uns GEMEINSAM. im Verein Blaulicht-Familie.

Als Gesprächspartner dienten im BLG 11 unser stellvertretender Obmann Carsten Stehlik, hessischer Polizeioberkommissar (BLG 4: https://youtu.be/0VZgdEU2n9A) und unser öffentliches Mitglied Martin Troelenberg, Berufsfeuerwehrmann, Bundeswehrveteran (BLG 3: https://youtu.be/tnZZXWkGWfw) und Mitbegründer der Bürgerinitiative "Die Blauen Lichter MV".

Das Gespräch mit Jens wurde am 16.11.24 aufgezeichnet.


Die Blaulicht-Gespräche sind ein Format von Angehörigen der Blaulicht-Familie für Angehörige der Blaulicht-Familie, von Kollegen für Kollegen des öffentlichen Dienstes und des Gesundheitswesens. Wir tragen die Schicksale und die ganz persönlichen Heldenwege jedes Einzelnen in die Welt und dokumentieren sie. Unterschiedliche Sichtweisen und ein respektvoller, sachlicher Umgang sollen dazu beitragen, die Spaltung und Ausgrenzung der letzten Jahre zu überwinden.

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Blaulicht-Kommentar des Tages


Gedanken eines Blaulicht-Familienangehörigen

zum Ablehnungsbescheid des "Offenen Vollzugs" von Alexander Bittner


22.11.2024


Es ist erkenntnisreich und empörend die Begründung des Ablehnungsbescheides über den offenen Vollzug von Alexander Bittner zu studieren. Insbesondere gleich die erste Begründung (a) des Ablehnungsbescheides lässt einen hinsichtlich der rechtsstaatlichen Grundeinstellung der Bediensteten der JVA Aichach zweifeln.

Darin heißt es:
a) Missbrauchsgefahr
"Da bekannt ist, dass Herr Bittner die öffentlichkeitswirksame Diskussion seiner Inhaftierung sehr genießt und weiter befeuern will, ist damit zu rechnen, dass der Gefangene die Freiheiten des offenen Vollzugs insbesondere zur medialen Darstellung seines Falles nutzen würde.

Die Bediensteten führen als Versagungsgrund des offenen Vollzugs ernsthaft an, dass Alexander seinen Fall öffentlich macht. Sie werten die Tatsache, dass Alexander nicht schweigt und von seinem Grundrecht auf freie Meinungsäußerung gebraucht macht, als Missbrauchsgrund im Sinne des Artikels 12 Abs. 2 des Bayerisches Strafvollzugsgesetzes:
"…(2) Gefangene sollen mit ihrer Zustimmung in einer Einrichtung des offenen Vollzugs untergebracht werden, wenn sie den besonderen Anforderungen des offenen Vollzugs genügen und insbesondere nicht zu befürchten ist, dass sie sich dem Vollzug der Freiheitsstrafe entziehen oder die Möglichkeiten des offenen Vollzugs zu Straftaten missbrauchen werden."

Es ist somit nach der Rechtsauffassung der JVA Aichach offenbar eine Straftat seinen eigenen Fall medial und insbesondere öffentlichkeitswirksam darzustellen. Die Straftat besteht also darin, über die brutale Konsequenz der Duldungspflicht bei der Bundeswehr, zu berichten und aufzuklären. Folglich muss der Gefangene Alexander in der Logik der JVA Aichach weiter am Kontakt mit der Öffentlichkeit gehindert werden und weiter ein- und weggesperrt bleiben. Die JVA Aichach sieht sich somit als Bewahrer des Coronanarrativs und in selbiger Rolle gilt es die Öffentlichkeit vor Aufklärung zu „schützen“. Sie sieht es als ihre Aufgabe, die unliebsamen Tatsachen vor der Bevölkerung zu verheimlichen und Alexander durch Ausnutzung des Machtgefälles zum Schweigen zu bringen.

Es ist schockierend erkennen zu müssen, wo wir mittlerweile nach nunmehr 4,5 Jahren der sogenannten Coronapandemie angekommen sind, dass Vertreter eines Rechtsstaates es als ihre Pflicht ansehen, nicht mehr Straftäter, sondern unbequeme Meinungen einzusperren.

Um es ganz klar zu sagen, es nicht die Aufgabe der Verantwortlichen der JVA Aichach über das Coronanarrativ zu wachen und die freie Rede und Meinungsäußerung diesbezüglich zu verhindern, sondern es ist deren Aufgabe uns einen rechtlich sauberen Strafvollzug sicherzustellen. Es ist schier unerträglich, dass hier mit Mitteln des Strafvollzuges eine erpresserische Beugehaft für eine narrativkonforme Meinung etabliert und eiskalt exekutiert wird. Es bleibt nur Alexander weiter jene Standhaftigkeit zu wünschen, die er bis dato bewiesen hat.


Unsere drei neuen öffentliche Ehrenmitglieder

02.11.2024
Wir hatten gestern auf unserer Mitgliederversammlung die Ehre drei ganz besonderen Menschen die Ehrenmitgliedschaft der Blaulicht-Familie zu verleihen.

Alle drei haben viele Jahre in der Bundeswehr ihren Dienst versehen.
Alle drei sahen sich aufgrund ihrer jeweils fundiert begründeten Verweigerung gegenüber der Behandlung mit einem experimentellen, gen-therapeutischen Pharmazeutikum (so genannte Covid19-Impfung) gravierenden negativen Konsequenzen ausgesetzt.


Oberfeldwebel Alexander Bittner sitzt seit 16.09.24 in der Justizvollzugsanstalt Aichach eine 6-monatige Haftstrafe ab, weil er nicht bereit war eine Bewährungsauflage in Höhe von 2500 Euro zu bezahlen.

Der ehemalige Oberstabsgefreite Jan Reiners wurde zur Verbüßung einer Ersatzfreiheitsstraße in der JVA Lingen inhaftiert. Er war nicht bereit die Geldstrafe zu zahlen, zu der er verurteilt wurde. Die Blaulicht-Familie konnte ihn nach wenigen Tagen befreien.

Hauptfeldwebel Eric Mühle war einer der ersten Soldaten, die sich öffentlich äußerten. Er sprach zunächst bei Bild TV, trug später seinen Teil zum "Wendezeit-Interview" im Bundestag bei und stand uns, ebenso wie Jan Reiners, bereits für ein Blaulicht-Gespräch zur Verfügung.

Alle drei sind einen einzigartigen Weg gegangen, den die Geschichte nicht vergessen wird.

Wir sind dankbar, dass wir immer mehr Menschen dieses Schlages für das relevanteste Organ des Vereins, den Kreis der ordentlichen Mitglieder und Ehrenmitglieder, gewinnen können.


Zweiter Offener Brief von Oberfeldwebel Alexander Bittner aus der JVA Aichach

29.10.2024
Nachdem Carsten Alexander seinen Antwortbrief in die JVA Aichach geschickt hatte, antwortete dieser nun mit einem zweiten offenen Brief.
Er schreibt auch über seine Bereitschaft "öffentliches Mitglied" im Verein zu werden.
Wir werden Alexander voraussichtlich auf der Mitgliederversammlung am Freitag, den 01.11.24, zum Ehrenmitglied ernennen.



Alexander Bittner -offener Brief- Aichach, 15.10.2024, 18:00


Carsten Stehlik                                                                                                                      

 

Hey Carsten,

Na klar schreibe ich von „entführt“ und „verschleppt“. Ich sage ja auch „Giftspritze“ statt Coronaimpfung oder „Diktatur“ statt Scheindemokratie. Ich liebe es einfach Dinge direkt beim Namen zu nennen. Klar gibt es genug Leute, die das anders sehen. Wie der Bundeswehrarzt, den ich am 9.9.2024 aufgesucht habe um meinen Krankenstand zu verlängern. Nach dem er sich meine Einladung nach Aichach gesehen habe sagt er, dass er der Meinung ist, dass ich für die Befehlsverweigerung auf jeden Fall 6 Monate sitzen sollte. Aber die Menschen wachen ja langsam auf.

Habe gestern einen offenen Brief an das BMVg geschrieben, der vielen die Augen öffnen müsste/dürfte/könnte/sollte. Bin gespannt ob bzw. wie das BMVg reagiert 😊

Was meine Mitgliedschaft im Verein BLF betrifft, so ist es schon lange überfällig. Während ich mich ganz legal vorm Knast zu drücken versuchte, habe ich das immer wieder auf „Morgen“ verschoben. Bin gern ab 7.11.24 Mitglied bzw. rückwirkend ab Datum unseres Telefonates (an dem Tag habe ich die Idee für gut befunden). Bin auch gern „öffentliches“ Mitglied.

Recht hast du. Die Inhaftierung (genauer die Festnahme) war belastender als ich es mir vorgestellt habe (eigentlich konnte ich das gar nicht glauben). Hätte eher zwei freundliche Polizisten vorgestellt, die sich entschuldigend mir sagen, dass die mich mitnehmen müssen, aber keinesfalls, dass mich einer festhält und anderer wie bei einem Drogenjunkie in den Hosentaschen rumfummelt. Ach…ich hasse es mich daran zu erinnern.

Der Gedanke, dass Gott für alle eine gerechte Strafe bereithält beruhigt mich ungemein. Dies dürfte ich schon bei einigen (noch zu Lebzeiten) erleben.

Meine Erfahrung mit dem Hungerstreik? Habe so was schon paar Mal gemacht (und nannte es „fasten“). Diesmal war es etwas länger. Habe es genossen wie die sich alle ins Hemd gemacht haben, weil die dachten, dass ich verrecke 😉

Mit Roman arbeite ich gut zusammen, aber ich kommuniziere mit ihm nicht viel direkt. Meine Frau und er machen das schon. Habe da vollstes Vertrauen. Was den von Roman ausgesuchten Anwalt betrifft sagen die anderen Häftlinge, dass es der Beste in ganz Bayern ist. Meines Wissens nach war er die letzten paar Wochen krank, weil er sonst immer regelmäßig zu einem anderen Gefangenen kam. Ja, habe meiner Frau gesagt: soll er einfach tun was er kann. Ist ja eh schon bezahlt worden. Kontakt hat er zu mir in die JVA sehr schnell aufgenommen aber danach wurde er meines Wissens nach krank. Das ist ok. Schreibe diesen Brief gerade mit Fieber. Jeder kann mal krank werden. Vom Wiederaufnahmeantrag erwarte ich nicht viel, weil die das eh aussitzen würden. Kann man nicht mehrere Anwälte gleichzeitig haben?

Konto? Kein Problem. Hatte noch ein REVOLUT-Konto und werde künftig einfach das nutzen. „Kein Dienst mehr und keine Zeit“: Weiss genau was du meinst.

Schicken kannst du mir nach vorheriger Absprache nur Kleidung oder Bücher, aber das habe ich eh. Vielleicht kommt ja „Sondergeld“ rein. Könnte mir dann vielleicht ein Rasierer kaufen. Eigentlich fehlt mir nichts. Habe erfahren, dass Petition & Gnadenanträge verworfen wurden und bin nun so was von entspannt geworden. Jeden Tag mit Blitzentlassung zu rechnen hat mich etwas genervt.

Grüße von meinem Todesstern

Alexander Bittner. 


Offener Brief von Oberfeldwebel Alexander Bittner aus der JVA Aichach

10.10.2024
Alexander hat uns gebeten seinen offenen Brief an unseren Verein zu veröffentlichen. Dieser Bitte kommen wir natürlich gerne nach.
Heute hat unser stellvertretender Obmann Carsten Stehlik ihm einen Antwortbrief in die JVA Aichach geschickt.



Alexander Bittner - offener Brief - Aichach, 3.10.2024, JVA Aichach
 
Verein Blaulicht-Familie
 
Hallo an alle,
danke für eure Grüße und eure Wünsche. Wollte eurem Verein schon vor Monaten beitreten aber davor noch mein Problem mit dem Staat lösen. Und dann wurde ich ja plötzlich entführt und nach Aichach verschleppt wo ich bis heute rechtswidrig meiner Freiheit beraubt werde. So sehe das natürlich nur ich. In der Zeitung steht, dass meine Verurteilung völlig gesetzeskonform war. Werde eurem Verein nach meiner Freiheitsberaubung als Mitglied beitreten, weil ich das echt für eine gute Sache halte.
Euren offenen Brief an den Bundespräsidenten habe ich gelesen. Glaube aber nicht, dass er etwas macht. Er war in der Corona-Zeit schließlich auch einer von denen, die den Untertanen dem Volk etwas von Wasser erzählt haben während die selbst Wein gesoffen haben.
Macht euch um mich keine Sorgen. Habe den ersten Schock (Umgang mit mir während der Entführung und dann die Verschleppung) verarbeitet und warte nun einfach ab.
Bis die Tage…

 Alexander Bittner


Offener Brief der Blaulicht-Familie an den Bundespräsidenten

28.09.2024
Heute hat unsere Obfrau Sabrina Kollmorgen im Namen des Vereins einen gemeinsam verfassten offenen Brief an den Bundespräsidenten der BRD Frank-Walter Steinmeier geschickt. Der Brief ging in Kopie auch an Oberfeldwebel Alexander Bittner.